Wissenschaft kompakt: Was im Körper passiert
Verlängerte Ausatmung stimuliert den Vagusnerv, der die Ruheantwort fördert. Die Stimme erinnert an langsameres Ausatmen, wodurch Herzratenvariabilität steigen kann – ein Hinweis auf mehr Anpassungsfähigkeit in herausfordernden Momenten.
Wissenschaft kompakt: Was im Körper passiert
Wenn du den Körper systematisch spürst – Stirn, Kiefer, Schultern, Bauch, Beine –, verschiebt sich Aufmerksamkeit vom Grübeln in die Wahrnehmung. Das reduziert inneres Alarmfeuer und hilft, Reize nüchterner und freundlicher einzuordnen.
Wissenschaft kompakt: Was im Körper passiert
Formulierungen wie „Es ist okay, dass es schwer ist“ senken inneren Druck. Geführte Meditationen lehren diese Sprache. So entsteht psychologische Sicherheit: Fehler dürfen passieren, und trotzdem bleibst du mit dir auf derselben Seite.